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Sie mehr über die Seriösität dieser Initiative auf der Webseite der TU-Berlin unter
www.hoax-info.de/hungersite



Diese Seite müsste bei allen Zählungen über die Nutzung von Websites ganz oben landen. Sie ist einfach gestaltet, hat gute Ladezeiten und eine simple Botschaft. Sie verhilft einer moralischen Forderung in der angeblich so geldgierigen New Economy zum Durchbruch. Mit
www.thehungersite.com können Sie jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Sie müssen diese Seite nur zur Ihrer Startseite machen oder sie einmal am Tag besuchen, auf den Banner "Donate for Food" klicken und schon haben Sie eine Schale Reis, Weizen oder Mais gespendet.

Für die Kosten Ihrer Spende kommen Privatfirmen auf, die dafür im Gegenzug auf der Website umsonst werben dürfen. Die Spenden werden dem UN-Welternährungsprogramm (WFP) übergeben, das die Nahrungsmittelhilfe organisiert. Im August kamen durch 6 888 821 Spender immerhin 632 Tonnen Lebensmittel zusammen. Ein Tropfen auf den heißen Stein angesichts der Tatsache, dass alle 3,6 Sekunden ein Mensch verhungert. Aber wie gesagt, vielleicht ist die Seite ja bei der nächsten Zählung auf Platz 1.

Wer mehr als nur eine gute Tat pro Tag vollbringen will, kann im "shopping village" auf Einkaufstour gehen. Für jeden Dollar erhält das WFP wiederum eine Schale Nahrung für einen Hungernden in der Dritten Welt. Eine Seite, die fast zu gut ist, um wahr zu sein.

Autor: Erwin Jurtschitsch, publiziert bei
tagesspiegel.de




Zum Schluss möchte ich Ihnen noch eine ganz außergewöhnliche Webseite vorstellen, und sie Ihnen aus gutem Grund ans Herz legen. Denn die Webseite mit dem Namen
thehungersite.com ist zweifellos etwas ganz besonderes. Jeder, der hier vorbeischaut, sorgt aktiv dafür, dass der Hunger in der Welt bekämpft wird. Eine Reihe von Sponsoren spendet nämlich für jeden einzelnen Besucher einen festen Betrag. Je mehr kommen, um so besser.

Am Anfang - bedrückende Fakten: Alle 3,6 Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch an Hunger. In drei von vier Fällen sind es Kinder unter 5 Jahren. Auf der Homepage der von der Welthungerhilfe offiziell unterstützten Webseite kann man sich über die deprimierende Situation in den ärmsten Ländern der Welt informieren. Da es sich um ein internationales Webangebot handelt, derzeit nur in Englisch.

Jeder, der die Webseite unter thehungersite.com besucht, sorgt dafür, dass geholfen wird. Die Sponsoren zahlen für jeden, der die Webseite aufruft, einen bestimm-ten Betrag an das "World Food Program" der Vereinten Nationen. Allein am 20. Oktober gab es über 200.000 Spenden - was 17.000 Kilo Nahrungsmitteln entspricht.

thehungersite.com ist also eine wirklich gute Sache. Grund genug jedenfalls, die Webseite thehungersite.com so oft wie möglich zu besuchen. Denn jeder Mausklick sorgt für knapp zwei Tassen Reis, Mais oder andere Nahrungsmittel. Schauen Sie also bitte mal vorbei.

Autor Jörg Schieb, publiziert bei wdr.de




Hungerhilfe per Mausklick

Den wohl sinnvollsten Mausklick im ganzen Internet können Surferinnen und Surfer auf der Seite www.thehungersite.com tätigen. Wer dort auf den Knopf «Donate Free Food» klickt, spendet direkt Nahrungsmittel an die Welthungerhilfe der Uno - und muss dafür erst noch keinen Rappen bezahlen.

Der edle Spender ist nämlich einer der zahlreichen Sponsoren der Seite. Diese verpflichten sich, für jeden registrierten Mausklick auf den Spendenknopf der Seite rund 0,8 Rappen an die Welthungerhilfe zu zahlen. Dafür dürfen sie ihr Firmenlogo auf der Seite platzieren. Um zu verhindern, dass die Seite mit Nachfragen überschwemmt wird, darf jeder Surfer nur einmal am Tag spenden. Benutzt man die Seite mehrfach am Tag, so wird nur die erste Onlinespende gezählt.

Seit der Gründung von www.thehungersite.com im letzten Juni haben über 30 Millionen Surfer per Mausklick für ein Spendenvolumen von 250 000 Franken gesorgt. 3750 Tonnen Nahrungsmittel konnte die Welthungerhilfe dank dem neuen Spendenkonzept verteilen.
Wie dringend nötig diese Hungerhilfe ist, verdeutlicht eine Grafik in Form einer Weltkarte auf der Homepage von www.thehungersite.com. Alle 3,6 Sekunden blinkt hier ein Land auf, in dem gerade ein Mensch verhungert ist. Drei Viertel der Verhungerten sind Kinder unter fünf Jahren.
Wer einen kleinen Teil zur Lösung dieses Problems beitragen will, der sollte die Seite speichern und einmal pro Tag zurückkommen, um mit einem Maus-klick für eine kleine Spende zu sorgen.

Autor: Oliver Zihlmann, publiziert bei
sonntagszeitung.ch




Mahlzeit per Mausklick

München - Rund 24 Millionen Menschen haben an einem ungewöhnlichen Projekt der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Hungers in der Welt teilgenommen. Dies teilte die Weltorganisation mit.

Schon seit Juli können Internet-Surfer mit einem einfachen Mausklick eine gute Tat tun. Auf einer Web-Seite des UN-Welternährungsprogramms reicht es, das Feld "Donate Free Food" (Spende kostenlose Nahrung) anzuklicken, um einem hungernden Menschen ein Essen zu spenden.

Weihnachtstage lassen auf Besucher hoffen

Für jeden Besucher der Internet-Seite zahlen Firmen jeweils ein Viertel einer Mahlzeit. Als Gegenleistung erscheint auf der Webseite ein Link, mit dem der Nutzer direkt die Homepage des Unternehmens besuchen kann. Die Erlöse kämen hundertprozentig dem Welternährungsprogramm zugute, heißt es auf der Internet-Seite. Vor allem an den Weihnachtstagen hoffen die Initiatoren auf viele Besucher.

Autor: mwege, publiziert bei
rhein-zeitung.de




Hunger auf der Welt

Es ist erschreckend! Alle 3,6 Sekunden stirbt ein Mensch auf der Welt an Hunger. Täglich sind es bis zu 24.000. 3/4 davon sind Kinder unter 5 Jahren, die zu wenig Essen bekommen, weil es dort, wo sie leben, einfach kaum Nahrungsmittel gibt ...

... Ihr könnt helfen! Auf dieser Seite gibt es einen Button. Wenn Ihr ihn anklickt, dann wird von den Sponsoren dieser Seite eine Spende an die hungernden Menschen dieser Welt gezahlt. Außerdem gibt es auf der Seite noch viel mehr über dieses Projekt zu erfahren. Ich denke, einen "Klick" wird es Euch wert sein ...

Autor: Steffi, publiziert bei
giga.de




Hunger lindern
Per Mausklick einmal pro Tag vom Hungertod bedrohten Menschen eine Tagesration zu sichern, macht dieses Benefizprojekt möglich: Wird der Button gegen Hunger, „Donate free food“, angeklickt, sorgen — über die Welthungerhilfe der UNO — spendable Firmen dafür, dass Hungernde eine Tasse Reis, Mais oder Weizen erhalten. Jedem Besucher auf der Webseite wird eine Ration pro Tag bewilligt, damit die spendenden Firmen von allzu „großzügigen“ Besuchern nicht ruiniert werden können.

publiziert bei
greenpace-magazin.de




Hunger lindern helfen

Eine neuartige Verbindung aus Benefiz-Sponsoring und Online-Mechanismen stellt das Konzept von The Hunger Site dar. Unternehmen bezahlen im Rahmen eines besonderen Sponsorings Essensrationen für hungernde Menschen, indem sie den entsprechenden Betrag an eine der anerkannten Hilfsorganisationen überweisen, mit denen die Site-Betreiber zusammenarbeiten. Der Sponsorenvertrag sieht vor, daß für jeden Buttonklick eines Besuchers, den ein Zähler verzeichnet, eine Ration bezahlt wird, die einen Menschen einen Tag lang vor dem Hungertod bewahrt. Um den Umfang des Sponsorings kalkulierbar zu halten, registriert der Zähler für jeden Besucher nicht mehr als einen Mausklick pro Tag. Die Betreiber empfehlen, die Seite mit dem Button als Startseite im Browser einzutragen, so daß die täglichen Surfsitzungen mit einem gleichsam wohltätigen Klick beginnen, der den Besucher lediglich ein paar Sekunden Zeit kostet. Angenehmerweise bekommt man nach dem Klick nicht etwa massiv Werbung des Sponsors zu sehen, sondern nur ein kleines anklickbares Banner. Es gibt keine automatischen Werbefenster, und man braucht sich auch nicht durch irgendwelche Webseiten des Sponsors hindurchzuklicken. Auch die Tatsache, daß der jeweilige Sponsor offensichtlich nicht aus der üblichen Hot-and-quick-Riege kommt, spricht für Seriosität. Im Juni war hier beispielsweise ein amerikanisches Pharma-Unternehmen vertreten. Neben der ungewöhnlichen Klick-Aktion findet sich auf der Hunger-Site noch eine Linksammlung zu Hilfsorganisationen, außerdem informieren kurze Texte über Zahlen und Fakten zum Thema Hunger in der Welt. (psz)

publiziert bei
heise.de




Ein Klick gegen den Hunger
Auf
www.thehungersite.com blinkt alle dreieinhalb Sekunden ein Land auf der Weltkarte auf. Es symbolisiert das Sterben eines hungernden Menschen. Klickt der Internetsurfer mit der Maus auf das darunterliegende "donate free food"-Feld, veranlaßt er, daß internationale Firmen eine Mahlzeit spenden. Diese wird dann von Hilfsorganisationen wie beispielsweise Care oder FoodFirst verteilt. Jeder Klick wird gezählt und der User erfährt, welchen Sponsor er gerade animierte. Eine kleine Einschränkung gibt es: Man darf nur einmal täglich klicken. (me)

publiziert bei
abendblatt.de




Welternährungsprogramm:
Mehr als drei Millionen US-Dollar hat das Internet-Unternehmen „TheHungerSite" bisher für die Vereinten Nationen an Spenden eingenommen. Anlässlich des ersten Jahrestages der Einführung der Internetseite, auf der mit einem einfachen kostenlosen Mausklick eine Portion Nahrung gespendet werden kann, lobte das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) in einer Erklärung das Engagement des Unternehmens. (Die Internet-Spendenadresse lautet:
http://www.thehungersite.com.)

publiziert bei uno.de




"Selten war das WWW so sinnvoll wie unter www.thehungersite.com, wo man einen kleinen Beitrag im Kampf gegen den Hunger der Welt leisten kann. Ein Mausklick pro Tag rettet hier Leben: Sponsoren stellen Reis, Getreide oder Mais zur Verfügung, die UNO sorgt für die Verteilung."

publiziert bei Universum Magazin (Austria)




"Hungerhilfe. Gutes tun online: Für jeden Klick auf die Site http://www.thehungersite.com stiften verschiedene Sponsoren eine Mahlzeit für Hungernde auf der ganzen Welt. Absolut empfehlenswert!"

publiziert bei Saldo (Switzerland)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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